Die Welt bewusster wahrnehmen – Alltagsstress senken!

Achtsamkeit
Die Welt bewusster wahrnehmen – Alltagsstress senken!
Wie oft geht es uns so? Im Alltag tun wir oft Dinge und sind mit den Gedanken schon ein oder zwei Schritte weiter. Wir stehen morgens unter der Dusche und denken schon „Ich muss los, ich muss mich beeilen! Schaffe ich es noch meinen Kaffee zu trinken?“
Ständig vergleichen wir uns mit anderen, die natürlich in unserer subjektiven Wahrnehmung erfolgreicher, schlanker, reicher sind und fühlen uns dadurch schlecht.
Achtsamkeit bedeutet mehr im Hier und Jetzt zu sein, dem Moment mehr Aufmerksamkeit zu schenken und auch eine offene, neugierige und akzeptierende Haltung gegenüber allem zu haben, was wir gerade wahrnehmen und tun.
Dazu können wir lernen, das Gedankenkarussell aus „müssen“ und „vergleichen“ zu stoppen und den Alltags-Autopiloten einmal auszuschalten.
Achtsamkeitsübungen können hilfreich sein, um in sich hineinzuhorchen, zu spüren und sich zu fragen: „was tue ich gerade?“, „wie tue ich es?“, „wie geht es mir dabei?“, „was möchte ich wirklich?“.
Dieses Bewusstsein kann helfen, stressige Situationen besser zu meistern. Wir gehen gedanklich einen Schritt zurück, schauen die Situation mit ein wenig Abstand an und finden so noch andere Wege des Umgangs mit dem Stress.
Wer lernt, wenige achtsame Momente in seinen Alltag zu integrieren und auf seine inneren Regungen zu achten, schützt seine Psyche und kann sogar einem Burnout vorbeugen.
Es ist nicht schwer: kleine Achtsamkeitsübungen sind zum Beispiel das bewusste Wahrnehmen der Umgebung, in der ich mich befinde, der Menschen, der Geräusche, die mich umgeben, ohne irgendetwas zu bewerten – einmal nur im Moment leben, im Hier und Jetzt!

„Während wir im Gestern und Morgen umherirren, passiert das Heute!“

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